Integral Growth
Framework
Eine ganzheitliche und skalierbare Architektur für Organisationen, die menschliche Entwicklung, organisationale Gesundheit und operative Leistungsfähigkeit nachhaltig miteinander verbinden wollen.

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Das Framework unterstützt Organisationen unterschiedlicher Größe dabei, ihre inneren, kulturellen, strukturellen und operativen Potenziale in messbare und nachhaltige Wirksamkeit zu übersetzen. Die konkrete Anwendung wird dabei an die Größe, Komplexität, Entwicklungsstufe und Ausgangssituation der jeweiligen Organisation angepasst.
Drei zentrale Wirkungsdimensionen
Human Depth
Umfasst die innere Entwicklungsfähigkeit des Menschen, Selbstführung, Identität, Meaning-Making, emotionale Regulation und persönliche Verantwortungsfähigkeit.
Organizational Design
Umfasst Kultur, Führung, Zusammenarbeit, Governance, Entscheidungsarchitektur, Rollen, Strukturen, Selbstorganisation und das organisationale Betriebssystem.
Operational Impact
Umfasst Prozesse, Operational und Business Excellence, Kundenwirkung, Entscheidungsqualität, Effizienz, Anpassungsfähigkeit und wirtschaftliche Performance.
Die Integrale Landkarte
Die vier Perspektiven des integralen Modells bilden die grundlegende Landkarte des Frameworks. Sie verbinden die individuelle Innenwelt, das beobachtbare Verhalten, die gemeinsame Kultur sowie die organisationalen Strukturen, Prozesse und Systeme.
Basierend u. a. auf Ken Wilbers Integral Theory (AQAL).Spiral Dynamics als Entwicklungsperspektive
Spiral Dynamics und ergänzende Ansätze vertikaler Entwicklung unterstützen dabei, unterschiedliche Werte-, Bedeutungs- und Handlungslogiken zu erkennen und zu verstehen, welche Formen von Führung, Zusammenarbeit, Governance und Organisation unter den jeweiligen Bedingungen anschlussfähig und wirksam sind.
Entwicklungsstufen werden dabei nicht als starre Kategorien oder als Bewertung von Menschen verwendet. Im Mittelpunkt stehen die Kontextangemessenheit unterschiedlicher Logiken, ihre produktive Integration und die Fähigkeit der Organisation, mit wachsender Komplexität umzugehen.
Basierend auf den Arbeiten von Clare W. Graves sowie Spiral Dynamics nach Beck & Cowan.Wo steht Ihre Organisation heute?
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Zum kostenlosen Check →Drei organisationale
Schlüsselfähigkeiten
Wahrnehmungskompetenz
Ermöglicht es, innere Muster, zwischenmenschliche Dynamiken, kulturelle Bedingungen, systemische Zusammenhänge und operative Realität differenziert zu erkennen.
Begegnungskompetenz
Ermöglicht einen konstruktiven Umgang mit unterschiedlichen Perspektiven, Interessen, Werteorientierungen und Spannungen und schafft die Grundlage für Vertrauen, Konfliktfähigkeit, Zusammenarbeit und gemeinsame Verantwortung.
Entscheidungskompetenz
Ermöglicht es, unter Unsicherheit tragfähige Entscheidungen zu treffen, unterschiedliche Perspektiven angemessen einzubeziehen, Verantwortlichkeiten zu klären und Entscheidungen konsequent in Wirkung zu übersetzen.
Diese Kompetenzen werden über alle vier Perspektiven hinweg entwickelt und mit Führung, Kultur, Governance, Selbstorganisation, Business Process Management sowie Operational und Business Excellence verbunden.
Der Transformationsprozess
Folgt fünf miteinander verbundenen Phasen
SEE
Wirklichkeit, Entwicklungslogiken, Muster und Zusammenhänge erkennen.
SHIFT
Innere Haltungen, Beziehungen und kulturelle Dynamiken entwickeln.
SHAPE
Governance, Rollen, Strukturen und Prozesse kontextgerecht gestalten.
PERFORM
Entscheidungen in operative, menschliche und wirtschaftliche Wirkung übersetzen.
EVOLVE
Ergebnisse reflektieren, Entwicklungskompetenz stärken und nächste Entwicklungsschleife gestalten.
Mehr Tiefe als hier sichtbar
Das Integral Growth Framework umfasst weitere Ebenen, Zusammenhänge und Entwicklungsdimensionen, die auf dieser Seite bewusst nur in komprimierter Form dargestellt werden. Im Rahmen einer integralen Standortanalyse werden die relevanten Domänen vertieft betrachtet, auf individualisierten Organisationskontext übertragen und gemeinsam besprochen.
Die Architektur der Synthese
Das Integral Growth Framework basiert und integriert unter anderem:
Integral Theory
Perspektiven auf Individuum und Kollektiv, Innen und Außen
Spiral Dynamics
Vertikale Entwicklung / Entwicklungs- und Bedeutungslogiken
Systemische OE
Wechselwirkungen und Dynamiken in Organisationen
BPM & OPEX
Operative Umsetzung, Prozesse und Performance
Daraus entsteht
Hillinger Integral Growth Framework
Eine eigenständige Synthese für organisationale Entwicklung und Transformation
Das Integral Growth Framework verfolgt kein einheitliches oder ideologisches Organisationsziel. Es orientiert sich nicht daran, ob eine Organisation möglichst hierarchisch, agil oder selbstorganisiert ist, sondern daran, welche Form von Organisation unter den jeweiligen Bedingungen die höchste nachhaltige Wirksamkeit ermöglicht.
Human Depth × Organizational Design × Operational Impact
Wirklichkeit differenziert wahrnehmen.
Menschen und Perspektiven wirksam verbinden.
Verantwortungsvoll entscheiden.
Nachhaltige Wirkung realisieren.